Review: Trail of Blood – Judas Evangelion

Es wird laut. Es wird verdammt laut. Die Trash Metaler TRAIL OF BLOOD veröffentlichen am 08.09.2017 ihr neues Album via Rockzone Records.

Freunde harter Klänge können sich auf ein Album freuen, das nur so aus den Boxen dröhnt. Knallharte Beats, schnelle und harte Riffs, melodische Soli und Growls vom Feinsten kredenzen uns TRAIL OF BLOOD.

Schon die ersten Töne des Openers "Create and Deny" zeigen, wo der Hammer hängt. Mit "Burn Salem burn" und "OV Lambs and Snakes" unterstreichen TRAIL OF BLOOD ihren Stil und spielen ihre Trademarks gekonnt aus. Zum folgenden Titel "Cult" wurde bereits ein Musikvideo veröffentlicht. Mit dem Instrumentaltrack "The Power & The Glory Forever Amen" gönnen TRAIL OF BLOOD dem Hörer zur Halbzeit eine kurze Verschnaufpause. Obwohl der Track fast schon viel zu ruhig wirkt, passt er dennoch wie die Faust aufs Auge in das Gesamtbild des Albums. Mit "The Pessimist", "Bloodstorm Reprise" und "To Hell with His Kingdom" legen TRAIL OF BLOOD wieder unerbittlich los, um mit "Shame of Satori" und "Nails" einen fulminanten Abschluss zu setzten.

"Judas Evangelion" erweist sich als eine wahnsinns Metal Scheibe, die unweigerlich dazu animiert, das Haupthaar zu schütteln. Trash Metal Fans werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen. Aber auch alle Metal Liebhaber sollten hier ein Ohr riskieren. Denn "Judas Evangelion" von TRAIL OF BLOOD rockt!
Für den Herbst 2017 ist zudem eine kleine Tour geplant, auf der das neue Werk live präsentiert wird. Über die Tourdaten halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden.

 

 

Mehr Infos auf der Homepage von Rockzone Records

Hier könnt Ihr Euch das Album kaufen



Infos

Interpret: Trail of Blood
Label: Rockzone Records
Tracks: 11
Spielzeit: 40:36 min
Veröffentlichung: 08.09.2017

Im Netz:

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Wertung

Wertung 5/5

Tracklist

01. Create and Deny
02. Burn Salem Burn
03. OV Lambs and Snakes
04. Evangelion
05. Cult
06. The Power & The Gloy Forever Amen
07. The Pessimist
08. Bloodstorm Reprise
09. To Hell with his Kingdom
10. Shame of Satori
11. Nails

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