Review: Sabaton – The last Stand

Sabaton melden sich mit neuen Schlachtgesängen zurück. "The last Stand" heißt das mitterlweile 8. Studioalbum, das am 19.08.2016 via Nuclear Blast veröffentlicht wurde.  Die Schweden aus Falun präsentieren erneut erstklassigen Power Metal, und pusten dem geneigten Hörer mächtig die Lauscher frei.

Dabei klingt der Sound noch epischer, noch druckvoller als auf dem Vorgänger. Nach sieben Alben hört man noch immer  die Spielfreude und spürt die Energie.Mit Synthesizer und treibendem Beat wird das Album eröffnet und zeigt, wo es lang geht. "Spartha" dröhnt in guter alter Sabaton - Manier aus den Boxen. Mit "last dying Breath" geht es direkt dort weiter, wo der Eröffnungstrack aufhört. Mit "Blood of Bannockburn" nehmen Sabaton uns mit nacch Schottland während des schottischen Unabhängigkeitskriegs im Jahr 1343. Und wie es sich gehört, dürfen Dudelsäcke hier nicht fehlen. Der Titelsong des Albums, "The last Stand", finden wir als Track Nummer 7, ein Song ganz im Stil von "Uprising" ( Coat of Arms).

 Sabaton legen erneut ein grandioses Album vor. Selbst durch den  Einsatz von Synthesizer und Dudelsäcken ist der Sound unverkennlich. Somit setzten Sabaton ihren Stil konsequent fort, ohne Langweilig zu wirken. Selbst nach mehrmaligem Hören zünden die Songs immer noch.

Das zu einem neuen Album auch eine Tour gehört, dürfte ganz klar auf der Hand liegen. Und auch hier sind Sabaton aktiv. Mit "The last Stand" im Gepäck geht es auf Tour. Mit dabei Accept und Twilight Force. Wir von Radio Barbarossa freuen uns, Sabaton dann wieder Live erleben zu dürfen. Bis dahin wird "The last Stand" in unsere Playlisten Einzug halten und uns allen amtlich Einheizen.
Und natürlich gratulieren wir zu diesem Power Album und vergeben 5 Sterne. Darauf trinken wir... Noch ein Bier!

01. Sparta
02. Last dying Breath
03. Blood of Bannockburn
04. Diary of an Unknown Soldier
05. The lost Battalion
06. Rorke's Drift
07. The last Stand
08. Hill 3234
09. Shiroyama
10. Winged Hussars
11. The last Battle

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