Review: Gods of Silence – Neverland

Gods of Silence Bandpic und Album Cover

Denkt man an Melodic bzw Power Metal, denkt der ein oder andere sicherlich an Schweden oder Italien. Doch weit gefehlt: GODS OF SILENCE kommen aus der beschaulichen Schweiz.

Ihr Debutalbum mit dem Titel „The Final Dance“ erschien 2003 noch unter dem damaligen Bandnamen „KIRK“.

Am 08. September 2017 erscheint nun das neue Werk „Neverland“. Die Schweizer beweisen ein geschicktes Händchen für  eingängige Harmonien, erstklassige Riffs und epische Gitarrensoli. Gepaart mit treibenden Beats und der markanten Stimme Gilbi Meléndez kreieren GODS OF SILENCE einen unverwechselbaren Sound.

Das kurze epische Intro deutet schon an, wo die Reise hingeht: Melodic Power Metal. Und mit dem ersten Song „Army of Liars“ liefern GODS OF SILENCE einen wahren Kracher. Schon beim ersten Durchlauf geht der Song ins Ohr und man singt unweigerlich mit. „Army of Liars“ hat durchaus das Zeug zur Bandhymne. Der Titelsong des Albums, „Neverland“, schlägt eher in die Plastikdrachen – Metal Sparte und kann es durchaus mit mit Songs von Vertretern dieses Genres wie Rhapsody, Dragon Force oder Power Quest aufnehmen. Etwas düsterer geht es bei „Alone“ zu. Hier wird deutlich, welche Stimmvielfalt Gilbi Meléndez besitzt und diese gekonnt ausspielt.

Wer auf Bands wie Rhapsody, Dragon Force, Power Quest, Dark Moor oder Freedom Call steht, sollte hier unbedingt ein Ohr riskieren. Denn GODS OF SILENCE liefern erstklassigen Melodic Metal auf sehr hohem Niveau. Wir von Radio Barbarossa sind uns sicher, dass man von den Schweizern noch einiges Hören wird.

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Infos

Interpret: Gods of Silence
Label: ROAR! Rock Of Angels Records
Tracks: 11
Spielzeit: 49:06 min
Veröffentlichung: 08.09.2017

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Im Netz:

Gods of Silence auf Facebook
Homepage

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Wertung

Wertung 5/5

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Tracklist

01. Gods of Silence (Intro)
02. Army of Liars
03. Against the Wall
04. Neverland
05. Full Moon
06. The Phoenix
07. Demons
08. Wonderful Years
09. Alone
10. You Mean Nothing More To Me
11. All My Life

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