Review: Exat – Capt’n Kamikaze Operation Punkrock

Ein gutes Jahr nach ihrem Album „Hauptsache es knallt“legen die Lüneburger Punk’n’Roller von EXAT nach: „Capt’n Kamikaze – Operation Punkrock“ heißt die am 28.04.2017 erscheinende EP.

Zu hören gibt es acht Songs, die druckvoll und frisch aus den Boxen knallen. Treibende Beats, ein wummernder Bass, dazu klasse Gitarrenriffs – fertig ist der Soundteppich für Sänger und Gitarrist Clemens, der sich in Höchstform zeigt. Thematisch befasst  sich Exat auf der EP mit Rock’n’Roll, Fußball und der Gesellschaft. Und das auch gerne einmal mit einem Augenzwinkern.  Und natürlich wird dem Hörer auch der Namensgeber der EP vorgestellt: Capt’n Kamikaze, der auf der einen Seite als Held („Capt’n Kamikaze“) besungen wird, auf der anderen Seite aber auch jemand ist, der gerne einmal einen über den Durst trinkt.

Exat machen mit ihrer neuen EP genau dort weiter, wo sie mit ihrem Debutalbum aufgehört haben: Ehrlichen und knallharten Punk’n’Roll. Dabei spielen Exat ihre Trademarks erneut gekonnt aus und paaren Texte aus dem Leben mit knallharten Riffs und eingängigen Melodieverläufen. Selbst nach mehreren Durchläufen zünden die Songs immer noch und sorgen für Kurzweil. „Capt’n Kamikaze“ schürt die Vorfreude auf das nächste Album der Lüneburger Punk’n’Roller, weelches für 2018 geplant ist.  Bis dahin werden Exat mit ihrem Capt’n unsere Playlisten amtlich rocken.

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Infos

Interpret: Exat
Label: Rockzone Records
Tracks: 8
Spielzeit: 21:34 min
Veröffentlichung: 28.04.2017
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Im Netz:

Band Homepage
Exat auf Facebook

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Wertung

Wertung 5/5

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Tracklist

01. Capt’n Kamikaze
02. Cheerz auf uns
03. Operation Punkrock
04. Folge dem Wind
05. Schäm Dich
06. Spieltag 34
07. Rock’n’Roll
08. Der Captain ist an Bord

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