Review: Bulletrain – What you fear the most

Bulletrain stehen ab dem 23.09.2016 mit ihrem zweiten Full - Length Album "What you fear the most" in den Startlöchern. Die  Schweden  Sebastian Sundberg (Vocals, Piano), Robin Bengtsson ( Guitar), Mattias Persson (Guitar), Jonas Tillheden (Drums) und Niklas Månsson (Bass) rocken auf ihrem neuen Silberling erneut, was das Zeug hält. Klassischer Sleaze und Hard Rock, verwurzelt in den 80ern.

Bulletrain Band PicDie 2007 in Helsingborg gegründete Band hat bereits 2014 ihr Debütalbum mit dem Titel "Start Talking" herausgebracht. Im Vergleich zum Debütalbum machen Bulletrain mit "What you fear the most" genau dort weiter. Gerader, ehrlicher Rock. Ohne Kompromisse. Schon zu Beginn versetzten die Jungs den geneigten Hörer mit "Memory Lane" und "Love, lies" zurück in die Blütezeit des Sleaze. Das härteste Stück des Albums stellt Bulletrain mit dem Song "Fight with me", die schon etwas Metal - lastig daherkommt. Mit "We salute you" ist eine klasse Hymne vertreten, die vom Sound her etwas an Def Leppard erinnert ohne aber Def Leppard zu imitieren. "Wet, tired and lonly" wiederum geht in Richtung Melodic Rock.

Bulletrain stellen mit "What you fear the most" ein erstklassiges Rock Album, ohne Ecken und Kanten. Sundbergs erstklassiger und unverkennbarer Gesang, treibende Beats und zwei Gitarristen, die sich das ein oder andere Riff Duell liefern. Die Produktion rundet das Album hervorragend ab.
Bleibt zu hoffen, dass Bulletrain auch die Konzertsäale zum kochen bringen - denn bei "What you fear the most" handelt es sich definitiv um erstklassiges Livematerial.
Bis dahin werden Bulletrain bei uns in den Playlisten zu hören sein.


Infos

Interpret: Bulletrain
Label: AOR Heaven
Tracks: 10
Spielzeit: 42:17min
Veröffentlichung: 23.09.2016

Wertung

Wertung 5 / 5

Tracklist

01. Memory Lane
02. Love Lies
03. Can’t Get Away
04. Fight With Me
05. We Salute You
06. Feed The Fire
07. Wet, Tired & Lonely
08. Old Lighthouse
09. Fear
10. Far Away

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