Review: Apollo under Fire

Am 26. August 2016 erscheint das selbstbetitelte Debütalbum der US - Rocker Apollo under Fire. Hierbei handelt es sich um Sänger Donald Carpenter (Eye Empire/Submersed), den Gitarristen Peter Klett (Candlebox) und Jimmy Kwong (SoulSwitch), Schlagwerker Tom Costanza und Bassist Stu Cox. Mit ihrem Album präsentieren uns die US - Rocker zehn erstklassige Tracks, die auch nach mehreren Durchläufen noch immer zünden.

Auf Grund der Tatsache, dass das Album über das EMP Label erschienen ist, mag man zunächst auf Metal eingestellt sein. Deshalb verwundert der Eröffnungstrack "Wings" zunächst ein wenig. Sanft und verträumt geht es los. Ein Stil, der in die neueren Bon Jovi Alben schlägt. Dennoch klingen Apollo under Fire keineswegs nach Bon Jovi. Die Songs kommen Frisch und Ausdrucksstark daher. Mehrstimmiger Gesang, der harmonisch klingt, findet man durch das ganze Album, ohne dass es zu Dominant wirkt. Im Gegenteil: An den richtigen Stellen perfekt plaziert geben diese mehrstimmigen Passagen den Songs Tiefe.

Und spätestens nach der dritten Nummer ( When it rains ) findet man sich irgendwo in Kalifornien am Strand oder auf einem einsammen Highway wider. Neben dem erwähnten mehrstimmigen Gesang überzeugt auch die Kombination von Akkustik- und E - Gitarre, die sich ebenfalls durch das ganze Album zieht. Mit dem Songwritting sind Apollo under Fire ganz oben dabei. Unbd auch die saubere und auf den Punkt gebrachte  Produktion lassen allerfeinsten  Rock aus den Boxen dröhnen.

Das Debütalbum macht Lust auf mehr. Apollo under Fire haben ihren Stil gefunden. Und das wirkt Überzeugend und Authentisch. Wir von Radio Barbarossa gratulieren zu diesem gradiosen Einstand und vergeben die mehr als verdienten fünf Sterne.


Infos

Interpret: Apollo Under Fire
Label: EMP Label Group
Tracks: 10
Spielzeit: 34:45 min
Veröffentlichung: 26.08.2016

Wertung

Wertung 5 / 5

Tracklist

01. Gotta Believe
02. Wings
03. When It Rains
04. Inside You
05. Refuse
06. One Track Mind
07. Weightless
08. Feel Your Love
09. Wait
10. Sweet Freedom

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